Verlagsworkshop

Unser Workshop für Autoren/innen zur Herstellung von Büchern besteht seit 2015 und wurde erstmalig in Berlin, 1 Jahr später in Hamburg und Limburg (Hessen) durchgeführt. Seither haben viele Autoren/innen ein Praktikum während der Studienzeit im Workshop vollzogen und viel technisches Wissen über die Herstellung eines Buchs in Druckart, Design und Grafik (Cover-Erstellung) sowie Praktika über das Schreiben selbst (Expose, Klappentext etc.) gesammelt. Dieses unschätzbare Wissen ist ihnen dann im beruflichen Autoren- und Journalistenbereich zugute gekommen.

INTERVIEWS WORKSHOP INFO

Visual Stories from Armenia, Georgia and Ukraine” nutzt als Kreativprojekt Comic-Formate, um die Geschichten dreier Frauen aus dem Krieg zu erzählen. Für die Ukraine arbeiten Schriftstellerin und Journalistin Vira Kuryko und Künstlerin Sofia Pokorchak zusammen. Im Interview erzählen sie über visuelles Erzählen im Krieg. Etwa darüber, wie ein Bomberjet einem riesigen Raben ähneln kann. Und sie stellen Forderungen an die internationale Kulturindustrie.  © Roman Zakrevsky;  Liza Vlasenko  

Vira (VK), erzähl uns mehr über das Projekt. Wie ist es entstanden, und wie wurdest du involviert?

Ich arbeite seit vielen Jahren in einem Genre der Reportage, das der Dokumentarliteratur näher ist als dem klassischen Journalismus. Seit 2022 bin ich nicht nur Tochter eines Militäroffiziers, sondern auch Ehefrau eines Soldaten. Daher denke ich sehr genau über meine Rolle in diesem Krieg nach, den Russland gegen die Ukraine führt, und auch über die Rollen, die andere Frauen, Freund*innen und Kolleg*innen darin spielen. Ich sammle Spenden für meinen Mann und meinen Vater und helfe meinen Brüdern und Freunden, die in der Armee sind. Gleichzeitig schreibe ich darüber, was in meiner Heimatstadt Tschernihiw im März 2022 geschah, als die Russen die Stadt umzingelten. Am häufigsten aber, schreibe ich über Frauen. Das war keine Entscheidung, die ich getroffen habe – Es sind ihre schmerzlichen Erfahrungen, denen ich häufiger begegne, wenn ich verschiedene unbesetzte Regionen besuche. 

Als der Komora Verlag mir anbot, an dem Projekt teilzunehmen und eine Geschichte für ein Comicbuch zu schreiben, das von den Kriegserfahrungen von Frauen erzählen sollte, zögerte ich zunächst. Weil es so ein breites Spektrum gibt, hatte ich Angst, aus meiner persönlichen Sicht über ukrainische Frauen und ihre Erfahrungen zu sprechen. Aber schließlich stimmte ich zu, als mir klar wurde, dass ich eine von fünf, eine von drei und eine von einer bin. Ich bin eine Frau. Und ich habe meine eigene kleine Erfahrung, die sich mit einem großen Teil der ukrainischen Frauen deckt. 

Ich erinnere mich, wie ich mich 2014, als mein Vater an die Front ging, als junges Mädchen in einem Land wiederfand, in dem Krieg herrscht, aber nicht überall, nur irgendwo da draußen. Solange man in einer Blase lebt, spüren die Menschen außerhalb der Blase nicht dieselbe Angst wie man selbst. Jetzt ist es ein anderer Krieg. Und ich bin nicht ganz so allein. Ich sehe das Verständnis in den Augen jeder Frau in den Straßen der Städte, die weit von der Front entfernt sind.

Sofia (SP), wie und warum hast du dich an dem Projekt beteiligt?

Ich habe mich auf der Website des Komora Verlags für den Illustrationswettbewerb beworben. Ich habe mich zur Teilnahme entschlossen, weil ich es für sehr wichtig halte, über den Krieg zu sprechen und unsere Fähigkeiten und Werkzeuge als Autor*innen, Verleger*innen und Illustrator*innen zu nutzen. Die Illustration ist mein Erzähl-Werkzeug.

Warum hat man sich für das Comicgenre entschieden und was schätzt ihr an dieser Erzählform? 

VK: Ich schreibe literarische Reportagen, weil ich dem Leser auf diese Weise die kleinen Details zeigen kann, die diese Welt zusammenhalten. Ein Comic ist auch eine Gelegenheit, Farbe, Charakter und Bewegung zu spüren, die sich von einer wörtlichen Geschichte abheben. Wo sonst könnte ich veranschaulichen, wie sehr der Bomberjet über Tschernihiw einem riesigen Raben ähnelt, der die Stadt mit seinem Flügel bedeckt und alle Lichter in den Fenstern ausbläst? Das ist es, was ich an grafischen Geschichten schätze. Ich habe den Eindruck, dass Comics und Graphic Novels für solche Geschichten einen Raum für eine tiefe Erklärung der Gefühle bietet.

SP: Comics erzählen in der Regel eine kurze Geschichte, aber Bilder und Kunst können eine Menge Dinge erzählen, die in einem Text nicht ausgedrückt werden können. Das Comic-Format hilft dabei, Emotionen einzufangen und den Leser an die Geschichte zu fesseln.

Kann schon mehr über das Endprodukt und dessen Botschaft verraten werden?

VK: Es wird die Geschichte einer Frau sein, die zum ersten Mal an die Front geht, um ihren Mann zu sehen, nachdem sie drei Monate lang getrennt waren. Es ist eine Geschichte über ihre Reise und die Menschen, die sie auf dieser Reise trifft. Es ist eine Geschichte darüber, was die Liebe wert ist – eigentlich Alles. 

Hunderte von Frauen besteigen jeden Tag den Zug, den wir “Kiew-Krieg” nennen und der an der letztmöglichen Station vor der Front ankommt. Hunderte von Frauen gehen jeden Tag zu ihren Männern und wieder zurück, nur um mit ihnen auf dem Bahnsteig zu stehen. Ich bin nicht beeindruckt von der Tat einer Frau oder eines Mannes. Ich spreche von der Tatsache, dass es eine Geschichte über eine starke Liebe ist, die das Ende der Welt überlebt hat.

SP: Es ist mir wichtig, dass die Geschichte auf der wahren Geschichte von Vira basiert. Denn solche Geschichten vermitteln detailliert die Momente, die wir während des Krieges erlebt haben.

Gestattet mir zum Schluss eine persönliche Frage: Welche Unterstützung erwartet ihr als ukrainische Schriftstellerin und Künstlerin von der internationalen Kulturindustrie?

VK: Ich erwarte Solidarität. Ich erwarte, dass die internationale Kulturindustrie uns so behandelt, wie sie selbst behandelt werden möchte, wenn sie angegriffen wird. Ich möchte, dass die Menschen verstehen, dass die Ukraine in den letzten 300 Jahren mit aller Kraft versucht hat, einem aggressiven Nachbarn zu beweisen, dass sie nicht zu ihm gehört. Ich wünschte, ich bräuchte nicht zu erklären, dass es für uns keine Kunst außerhalb der Politik gibt. Es gibt nichts außerhalb der Politik, solange Tyrannei, Diktatur und Autoritarismus fortbestehen. Ich würde mir wünschen, dass die Künstler uns im Auge behalten und für uns eintreten, so wie sie für sich selbst eintreten würden. Ich möchte, dass sie in dem Land, das uns angegriffen hat, dasselbe sehen, was sie sehen würden, wenn sie selbst von diesem Land angegriffen werden würden.

SP: In Diskussionen über den Krieg Russlands gegen die Ukraine wird oft die Frage der Kultur aufgeworfen. Russland, als Staat mit imperialistischen Ambitionen, legt großen Wert auf die kulturelle Expansion. Und wenn wir über Kultur sprechen, hören wir oft die pro-russische Meinung, dass sich die ukrainische Kultur nicht von der russischen unterscheidet. Deshalb ist es so wichtig, über die Ukraine als eigenständiges und einzigartiges Land in der Kulturgemeinschaft zu sprechen, sichtbar zu sein und unsere Geschichten aus unserer Sicht erzählen zu können. Es ist daher wichtig, dass ukrainische Stimmen gehört werden.

Danke für das Interview…

(*red. janine atzert) Das Interview von Patrick Motsumi :
Patrick (42) wurde in der Hauptstadt Gaborone von Botswana geboren, welches die älteste und wohl auch erfolgreichste Demokratie Afrikas besitzt, nachdem es 1966 von Großbritannien in die Unabhängigkeit entlassen wurde. Er ist sehr stolz auf sein Land, welches den letzten Krieg 1852 führte und seither im Frieden lebt. Polizisten patrouillieren unbewaffnet die Straßen,  die Armee wird lediglich zu Beobachtermissionen eingesetzt. Und Patrick möchte bald nach seiner praxisbezogenen Verlagstätigkeit als Journalist und Autor in Deutschland wieder in die Heimat zurückkehren. Für seine personenbezogenen Interviews in den Zeitschriften der Workshops danken wir ihm. (*red. janine atzert)

Jetzt als Gast die Autorin
BETTINA KERSTAN

Bettina arbeitete in den Jahren 2016 bis 2018 neben ihrem Studium im Verlagsworkshop der MediaSportsoft in Berlin, wo sie erste Schritte in der Sparte ‘Literatur erlernen + erstellen’ unternahm. Als sie die wesentlichsten Punkte zur Herstellung von Büchern erlernt hatte, vollzog sie die ersten Schritte als Autorin.
Es sollte ein erfolgreicher Weg als Journalistin und Autorin werden…

:::::Bettina, du schreibst seit zwei Jahren deine harten Thriller unter einem Pseudonym. Darf man wissen unter welchem?
:::::Nein!
:::::Darf man wissen, warum du den Namen verschweigst?
:::::Ja. Die meisten, die mich kennen, nahmen mich nicht mehr ernst. Das habe ich am Buch BEN CREEPY gemerkt.
:::::Dieser Titel war dein erster Thriller?
:::::Ja. Viele meiner engsten Freundinnen kauften das Buch und waren erschrocken, was sich später ins Lächerliche umwandelte und mich ärgerte. Ich schob viele der Inhalte auf meinen alten Freund Berni, der auch als Autor wie ich einst im Berliner Workshop lernte.
:::::Warum?
:::::Weil mir das dann peinlichste Fragen auf der Uni ersparte und Berni nun als Urheber vieler Szenen verurteilte. Ich konnte mich plötzlich wieder unangetastet sehen lassen.
:::::Berni, das ist der Autor Bernd Behrendt aus Limburg?
Richtig. Der veröffentlichte dann auf meinen Wunsch hin das Buch nochmals neu unter dem Titel ‘Game over, Ben!’ und seinem Namen. Es hatte aber nicht so einen Erfolg wie mein Original davor, obwohl der Text fast identisch war. Die Thrillerfans sehen Qualität zumeist als weiblich an.

:::: Ich habe gehört, du hättest zwei Jahre lang alle 14 Tage eine Lesung von Ben Creepy abgehalten?
:::::Nein, ganz so viele waren es in Norddeutschland nicht. Aber so rund 25 Lesungen waren es 2017 und 2018 schon. Allein diese Lesungen waren ja Grundlage für den Verkaufserfolg. Zwar hatte die vom Senat Berlin geförderte Autorenquelle als Verlagsworkshop junger Autoren und Autorinnen das Buch kostengünstig produziert, es war aber dennoch ein Selfpublishing-Projekt und besaß kein besonderes Marketing im Vorfeld. Doch so eine Lesung, ist sie gut organisiert, lockt 20-30 Zuhörer in den Veranstaltungssaal. Jeder Zweite kauft ein Buch und die Nachwehen per Bestellung ordern nochmal gut dieselbe Menge. Und da das Buch auch im Handel bei so großen Händlern wie Thalia, Hugendubel und auch Amazon zu kaufen war, gingen im Jahr nochmals viele Bestellung des Titels ein. Das ist dann schon für einen Selfpublisher ein großer Verkaufserfolg.
:::::Bettina, du hast dann in fortsetzenden Kapiteln Kolumnen als harte Thriller für einige Blätter in norddeutschen Großstädten geschrieben. Stimmt es, dass ein Blatt aufgrund von Leserbeschwerden deinen Thriller mittendrin abgesetzt hat?
:::::Oh ja, da erinnere ich mich. Das war mein leidiger Titel ‘Im 6. Stock bei Lea’. Da hatte ich spannungsgeladen zu tief in die Kiste mit Blut gegriffen. Das war ein Thriller mit Wertung ‘ab 18′. Ein Verlag in der Profi-Etage wollte ihn veröffentlichen, ich hab’ es abgelehnt.
:::::Warum? Du hättest vielleicht damit einen Erfolg gehabt?

:::::Das ist mit dem Erfolg nicht so einfach vorausschaubar. Nachdem eine Zeitung meine Horrorgeschichte aus der Veröffentlichung nahm, habe ich die verbliebenen Kolumnen bei den anderen Zeitschriften gekürzt und die Kapitel etwas verharmlost. Ich habe echt Schiss vor der Wiedergabe meiner eigenen Story bekommen.
:::::Sorry, das verstehe ich nicht so recht…
:::::Nun, ich hatte mich plötzlich gefragt, wer bist du eigentlich innerlich; wie tickst du denn und was befriedigt dich an solchen himmelschreienden Splatter- und Gore-Themen? Dagegen sind ja Zombies und Werwölfe harmlos!
:::::Dann hast du aber doch das Buch im Originaltext drucken lassen, allerdings unter einem autorischen Pseudonym, oder?
:::::Ja, aber es existierten nur 10 Muster, die von speziellen Personen gekauft wurden. Das Buch erschien auch nicht im Handel, hatte also auch keine ISBN.
:::::Stammen die Kapitelszenen dieses Buchs, welche bei der Autorenquelle in der ‘Lesestube’ einzusehen ist, aus dem Originalbuch?
:::::Natürlich, ungekürzt und originaltreu, jedoch erst vorlektoriert. Allerdings sind diese 40-50 Seiten nun wirklich ohne Anzeichen eines ‘Red Splatters’, da ich diese Geschichte am Anfang nur in offener Vermutungsart geschrieben habe, das heißt, dem Leser wird glaubhaft suggeriert, was passiert ist oder jetzt gleich passieren wird, ohne dass es schon in Echtzeit geschildert wurde. Erst ab Mitte der Erzählung präsentiert sich der blanke Horror als Gore im ‘Mitdabeisein’ vor Ort!
:::::Verzeih’ mir den furchtbar klingenden Kosenamen; aber was ist aus der ‘Horror-Bettina’ geworden, wenn ich dieses Buch hier vor mir ansehe? Ein wunderschönes Fotobuch mit romanischen Madonnenbilder und -statuen mit übersichtlichen Beschreibungen aus aller Welt. Allerdings von einer Autorin, die sich jetzt anders nennt und wohl auch nicht Bettina Kerstan ist. Pssst! Ich verrate und schreibe nicht den Namen ins Interview!
:::::Doch, es ist dieselbe Bettina! Ich weiß das auch nicht mehr genau, da hat mich etwas während der Covid-Zeit beeinflusst. Ich war als Frau beeindruckt, als ich das herrliche Bild der Verkündung von Lucca mit der heiligen Jungfrau Maria sah…

:::::Inwiefern?
:::::Eine Frau, in diesem Fall die Jungfrau Maria, wird mit ehrerbietenden Worten von einem Mann, hier dem obersten Gotteskämpfer Gabriel, untertänigst bekniet, spricht sie als Hochbegnadete und als gebenedeit unter den Frauen an. Das hat mich an dem Bild beeindruckt, so dass ich diese Maria überall als Darstellung gesucht und sodann veröffentlicht habe. Es hat mir Spaß gemacht, und ich wußte vorher nicht, dass es auf der Welt so viele – gar unterschiedliche – Gemälde und Statuen der Gottesmutter gibt.
:::::Das schließt meine nächste Frage ein. Hat dieses wunderschöne Buch etwas mit dem von dir geplanten, neuen Buch zu tun? Ich meine, des Engels Gabriel wegen?
:::::Diese Frage habe ich erwartet und meine Antwort darauf ist ein klares Ja!
:::::Und das bedeutet was?
:::::Das bedeutet, dass mich dieser von einem allmächtigen Schöpfer in die Schlacht wegen der abtrünnigen Engel geschickte Erzengel Gabriel interessierte, denn er bezwang ja angeblich den ehemaligen ersten Engel eines oft fragwürdig handelnden Gottes. Er stürzte Samuel, den man später auf Erden Lucifer nannte. Auf die Idee brachte mich der unlängst verstorbene Autor Martin B. Dante mit seinen Thrillern um einen ‘gefallenen Engel’. Er hatte in seinen Unterlagen die Idee eine Fantasy-Story biblischen Ursprungs zu verfassen, die mich echt faszinierte.
:::::Wie bist du an diese Fantasy-Story gekommen?
:::::Dafür gibt es eine einfache Erklärung. Martin hatte bis kurz vor seinem Tod den ans Herz gehenden Roman, eine Art gesellschaftskritische Liebesgeschichte unserer Medienzeit geschrieben, welche er mich bat zu rezensieren. Das tat ich gerne, da ich überrascht war, denn ich kannte ihn nur aufgrund seiner Thriller, die im Splatter-Modus meine Richtung besaßen. So kamen wir ins Gespräch über seine Aufzeichnungen der gefallenen Engel in der Menschheit.
:::::Gefallene Engel in der Menschheit? Wie ist das zu verstehen?
:::::Martin meinte, dass mindestens 2 Drittel der Menschen auf der Erde von ‘gefallenen Engeln’ abstammen und teilte die Meinung von Nietzsche “Gott ist tot!” Davon handeln seine Aufzeichnungen als Plan für einen historischen Fantasy-Roman mit entsprechenden, umwerfenden und eindrucksvollen Bildern. Eine besondere Art von Fantasy-Romanen in grandioser Aufmachung.
:::::Den du umzusetzen gedenkst?
:::::Ja. Ich hätte das gerne gemeinsam mit ihm und der Autorenquelle in Berlin vollzogen, aber das geht ja leider nicht mehr. Aber ich glaube schon, dass er mit der Verwirklichung einverstanden wäre, sonst hätte er mir nicht 5 Wochen vor seinem Ableben noch viele Unterlagen geschickt…
:::::Also wirst du versuchen, dieses Buch auf den Markt zu bringen?
:::::Möchte ich gerne, auch unter Einbindung von Martins Namen. Aber da sind natürlich noch einige Gespräche zu führen. Das kann ich nicht allein entscheiden…
:::::Hast du einen Titel im Hinterkopf?
:::::Ja, – ‘Ihr seid wie ihr seid!‘ mit Untertitel -Chronik der gefallenen Engel-. Aber das sind noch reine, ungeregelte Zukunftsgedanken!
:::::Dann viel Glück, Bettina. Und danke für das Gespräch!
:::::Ich habe zu danken, Patrick!